Einblick in das Verständnis menschlichen Leidens und die Illusion des Strebens nach Glück
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Ist es nicht merkwürdig, dass sich alle Menschen wünschen, glücklich zu sein, dass sie sich bei jeder Gelegenheit selbst und gegenseitig Glück wünschen und doch die meisten meistens unglücklich sind? Ist es nicht ebenso merkwürdig, dass kein Mensch leiden will und ganz viele eine Menge dafür tun, sich vor Leiden zu schützen, Leiden zu beheben oder wenigstens zu lindern, und doch die meisten Menschen die meiste Zeit leiden, mehr oder weniger eingestanden?
Hier scheinen doch viele Missverständnisse, Unklarheiten, Irrtümer, Illusionen zu herrschen und sich hartnäckig zu behaupten, denn das Problem ist wahrhaftig nicht neu, ja wahrscheinlich so alt wie der Homo sapiens selbst.
OM C. Parkin gibt in diesem Vortrag einen Einblick in das Verständnis menschlichen Leidens, das die Weisheitslehre vermittelt, und das dem Leidensverständnis der Masse gegenübersteht, diesem Verständnis sogar widerspricht. Jedes Streben nach Glück ist demnach eigentlich eine Illusion; aus dem Verständnis der inneren Lehren ist Glück vielmehr das, was übrigbleibt, wenn jede Verschleierung des menschlichen Geistes beiseite genommen wurde, sodass ein natürlicher Zustand erreicht ist, der in Wahrheit in jedem Menschen bereits verwirklicht ist, nur eben verschleiert. So geht es aus Sicht der Weisheitslehre darum „… nicht nach Glück zu streben, denn Glück ist eigentlich das, was bereits ist, sondern vielmehr die Schleier beiseite zu ziehen, die den Menschen annehmen lassen, es herrsche etwas anderes als das Glück.“ (OM C. Parkin)
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„Die Große Stille“ von OM C. Parkin